Das bin ich:

Höhlenmalerei

Acryl mit Sand auf Leinwand 60*80

 

Da haben die Frühmenschen Ihre Erlebnisse und Eindrücke dauerhaft durch Einritzungen und Farbauftrag an die Höhlenwände gebracht. Wollten sie etwas mitteilen, oder hat sich in dieser frühen Zeit auch schon ein Künstler ausgetobt? Um die Höhlenwand möglichst authentisch wiederzugeben, kam mir der Gedanke, die Acrylfarbe mit Sand zu mischen und auf die Leinwand zu spachteln.

 

 

La Grotte Chauvet I & II

Acryl mit Sand auf Leinwand 60*80

 

(Vallon Pont d'Arc/Südfrankreich, ca. 31500 Jahre)
Die heute für die Öffentlichkeit nicht zugängliche Höhle gilt zugleich als die bisher älteste und bedeutendste Bilderhöhle aller Höhlenkunstwerke. Im Inneren der Höhle befinden sich mehrere ausgedehnte Wandgemälde mit großflächigen und ausladenden Darstellungen von Tieren und Tiergruppen. Die Fähigkeit der ausführenden Künstler zur Abstraktion und Bildgestaltung zeugt von einer hohen künstlerischen Qualität. Als Anstrichmittel wurden Ocker, Holzkohle, Mangan, diverse Gesteine und Erze und Feldspat sowie Wasser, Blut, Kalkstein, Pflanzenharz, Milch und Pflanzensäfte verwendet. Striche und Punkte wurden mit der gefärbten Fingerspitze oder mit Pinseln aus Tierhaar gezeichnet. Bei der Versprühtechnik zerrieb man das Pigment zu einem feinen Pulver, das mit dem Mund oder mit Hilfe eines Röhrchens auf die Wand gesprüht wurde. In der Grotte Chauvet wurde auch die Verwischtechnik angewandt. Flachreliefe entstanden durch das Abmeißeln der umliegenden Fläche. Die wahre Meisterschaft der Höhlenkünstler bestand darin, dass sie die dreidimensionale Wirkung von Rissen und Vorsprüngen des Felsuntergrunds in das Bild mit einbezogen. Die Menschen der ausgehenden Altsteinzeit konnten schon perspektivisch zeichnen, kannten verschiedene Maltechniken und vermochten das Verhalten von Tieren naturgetreu wiederzugeben.

 

 

 

Stonehenge

Acryl auf Leinwand 50*70

 

Der bekannteste und imposanteste Steinkreis ist Stonehenge bei Salisbury. Ich war dort. Viele Fotos - ein Bild.

Stonehenge ist ein in der Jungsteinzeit begründetes und mindestens bis in die Bronzezeit benutztes Bauwerk in der Nähe von Salisbury.
Die Entstehung der Anlage wird auf etwa 3100 v. Chr. datiert. Der Name Stonehenge stammt aus dem Altenglischen und bedeutet soviel wie „hängende Steine".
Über die Bedeutung des Steinkreises ist man sich bis heute nicht einig. Es wird vermutet, dass der Steinkreis eine Art Kalender war und zu Vorhersagen der verschiedenen Jahreszeiten anhand der Positionen von Sonne, Mond und Erde diente. Nach neuesten Forschungsergebnissen scheint der Mondlauf eine weitaus größere Rolle gespielt zu haben. Stonehenge könnte auch ein religiöser Versammlungsort der Kelten gewesen sein. Die politische Macht lag vermutlich in den Händen der vom Volk verehrten Priester.

 

 



Keltischer Knoten I

Acryl mit Sand auf Leinwand 50*50

 

Keltischer Knoten II

Acryl mit Sand auf Leinwand 50*70

 

Unter einem keltischen Knoten versteht man verschiedene Bandflechtmuster. Der Bandverlauf ist endlos. Das Band schließt sich. Mich faszinieren diese Knoten. Ich könnte stundenlang deren Verlauf verfolgen.

 

 

Nofretete (Privatbesitz)

Acryl auf Leinwand 60*80

 

Die Ägypter! Die Profis! So viele Informationen im Stein, in monumentalen Bauwerken. Einfach unglaublich - und noch viele Motive warten auf mich! Die Nofretete - eine wahrhaft schöne Frau. Sie fasziniert mich. Die Skulptur ist der größte Schatz des ägyptischen Museums in Berlin. Ich war dort - viele Fotos - ein Bild.

Weltberühmt ist die vollendet modellierte Kalksteinbüste der Nofretete, der Hauptgemahlin des Echnaton. Im Hofzeremoniell und Tempelkult von Amarna spielte die Herrscherin eine überaus wichtige Rolle. Ihre Herkunft aber bleibt im Dunklen der Geschichte verborgen, da die Quellen sich dazu ausschweigen. Auch die genauen Umstände ihres Todes können bisher nicht vollständig geklärt werden. Original: Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz. Ägypten, Neues Reich, 18. Dynastie, um 1350 v. Chr., Amarna, Werkstatt des Thutmosis.

 

 

Ägyptisches Relief
Acryl mit Sand auf Leinwand 50*50

 

Der Vogel. Erster Versuch in Ytong gehauen (ohne Abb.). Zweiter Versuch auf Leinwand mit Sand gespachtelt. Im Original ist dieses Relief in der Berliner Nationalgalerie in der ägyptischen Sammlung zu betrachten.

 

 

Ramses II

Acryl mit Sand auf Leinwand 60*80

 

Ramses II. (* um 1303 v. Chr.; † 27. Juni 1213 v. Chr.), auch der Große genannt, war der dritte altägyptische König (Pharao) aus der 19. Dynastie des Neuen Reichs. Er regierte von 1279 bis 1213 v. Chr. und war einer der bedeutendsten Herrscher des Alten Ägypten.
Die riesige Statue ist Teil des großen Tempels von Abu Simbel.
Mit dem Bau des Assuandamms drohten die Tempel im Stausee zu versinken. Sie wurden in 1 041 Blöcke zersägt und 64 Meter höher und 180 Meter landeinwärts wieder aufgebaut. Seit 1979 steht Abu Simbel auf der UNESCO-Liste für Weltkulturerbe.

 

 

Venus von Milo

Acryl auf Leinwand  60*80

 

Die „Venus von Milo" ist eines der bekanntesten Beispiele der hellenistischen Kunst.
Sie entstand um 100 v. Chr. und wurde erst am 8. April 1820 von einem Bauern, welcher Baumaterial suchte, auf der Kykladeninsel Milos in der Umgebung der Ruine eines griechischen Theaters gefunden. Die Arme der Statue wurden nie gefunden.
Die Skulptur entstand aus Marmor aus den Steinbrüchen der Kykladeninsel Paros und symbolisiert das Ideal der weiblichen Schönheit.
Eine Besonderheit der Skulptur ist der Aufbau nach dem goldenen Schnitt, wobei die Strecke zwischen Fußsohlen und Bauchnabel den Major bzw. der Abstand zwischen Bauchnabel und Scheitel den Minor repräsentiert.
Jules Dumont d'Urville entdeckte die Skulptur in türkischem Besitz und arrangierte den Kauf durch Frankreich, wo die Statue König Ludwig XVIII. als Geschenk geschickt wurde. Dieser schenkte sie dem Louvre in Paris, wo sich die Statue noch heute befindet.

 

 

La Bocca de la Verità

Öl auf Leinwand 50*50

 

Die Römer. Der Mund der Wahrheit. In der Vorhalle der romanischen Kirche Santa Maria in Cosmedin befindet sich der Mund der Wahrheit. Er ist ein aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. stammendes Marmorrelief mit dem Kopf des Flussgottes Triton. Der Legende nach verspeist der Mund der Wahrheit die Hände von Lügnern. Die Legende stammt wohl aus dem Mittelalter, als gedacht wurde dass dies das Orakel sei, das Lügner direkt vor Gottes Verantwortung stellen würde. Bekannt ist der Mund der Wahrheit auch aus dem Film „Ein Herz und eine Krone" mit Audrey Hepburn. Ich war dort - viele Fotos - ein Bild.

 

 

Die drei Dienerinnen (Privatbesitz)

Acryl auf Leinwand 60*80

 

Die drei Dienerinnen der Aphrodite stehen für Frohsinn, Anmut und Glück. Bis heute prägt dieses Relief-Fragment das klassische Schönheitsideal. Original: Musée du Louvre, Paris, 1. Jh. v. Chr., Marmor.

 

 

David

Acryl auf Leinwand 60*80

 

Der David von Michelangelo (* 1475, † 1564), entstand zwischen 1501 und 1504 in Florenz, ist die erste Monumentalstatue der Hochrenaissance und gilt als die bekannteste Skulptur der Kunstgeschichte. Die gut vier Meter hohe Figur (mit Sockel 5,48 m) stellt den biblischen David dar in dem Augenblick, in dem er, die Steinschleuder bereits auf der Schulter angelegt, den Kampf gegen den Riesen Goliath beginnt. Sie befindet sich heute in der Galleria dell' Accademia in Florenz.
Michelangelo stand ein riesiger Marmorblock aus Carrara zur Verfügung. Vorher hatten die Bildhauer Agostino di Duccio und Antonio Rossellino den Auftrag, daraus ebenfalls eine David-Figur zu schaffen. Sie gaben auf und beließen den wuchtigen Block in grob behauenem Zustand. Michelangelo sollte nunmehr den fast vierzig Jahre zuvor gefassten Plan vollenden. Unter Kunsthistorikern besteht die sehr umstrittene, aber nicht zu beweisende These, dass die Haltung der von Michelangelo geschaffenen Statue mit dem nach oben gewinkelten linken Arm, der die Steinschleuder hält, durch die nur teilweise von den Vorgängern grob herausgearbeiteten Proportionen bedingt sei. Das für den linken Unterarm fehlende Marmorvolumen an dieser Stelle hätte die Bildhauer zur Aufgabe gezwungen, wohingegen Michelangelo die formale Lösung über die Armanwinkelung erkannt hatte und verwirklichte, die diesen Volumenanteil nicht benötigte.

 

 

Azthekischer Kalender

Acryl mir Sand auf Leinwand 50*50

 

16. Jh. Gefunden in Tenochtitlán, Mexiko, jenem Ort, an dem Montezuma II, der letzte Herrscher der Azteken, 1520 durch die Spanier den Tod fand. Original: (Tuff, Durchmesser 365 cm, Gewicht 22 Tonnen) im Nationalmuseum Mexiko-City.

 

 

Buddah

Acryl auf Leinwand 60*80

 

Die sanfte Linienführung verleiht der buddhistischen Gottheit eine vollkommene innere Ruhe und umgibt den "Erleuchteten" mit einer Aura höchster Harmonie: Attribute einer fernöstlichen Religion, deren Faszination sich der abendländische Betrachter kaum zu entziehen vermag.

 

 

Die Sitzende, Bremen, Friedhof Riensberg

Acryl auf Leinwand 60*80

 

Hände - Ein Relief, Hannover, Stadtfriedhof Engesohde

Acryl auf Leinwand 60*80

 

Viele beseelt wirkende Engel und Skulpturen sind auf Friedhöfen zu finden.

 

 

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© Katja Barbion

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